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<u>Kapitel 1:</u>

 

Teil 1:

PIEP!!PIEP!!
„Oh ne, ich hab echt keinen Bock jetzt schon aufzustehen! “seufzte Gwen, und räkelte sich übelst schlecht gelaunt aus dem Bett. Eigendlich war heute Samstag, aber sie hatte ihrer Freundin Kathi versprochen, das sie heute zusammen zum Viva Live Studio fahren würden, weil dort TH auftreten würden. Und wenn es etwas gab, was Gwen absolut nicht mochte, dann waren es die kleinen Kinder von Tokio hotel. Sie konnte echt ncht verstehen, wie ihre Freundin Kathi auf solche Typen stehen konnte.
Jedenfalls stand sie auf, und ging erstma in ihr Bad, um sich fertig zu machen.
Kurz betrachtete sie sich im Spiegel: Sie war 1.17m groß, wog 51kg, hatte einen braunen Teint, eine schmale Teilie und viel Oberweite, hatte braune leicht gewellte Haare, und tief braune Augen. Kurz musste sie grinsen. Obwohl sie 14 war, hatte sie keine Probleme mit Pickeln oder Akne.
Aber zurück zum Thema, sie ging schnell duschen, und cremte sich anschließend ein. Dann ging sie zum Kleiderschrank und überlegte, was sie anziehen konnte.
Obwohl es draußen grad ma +8 Grad waren, entschied sie sich letztendlich für einen weißen Mini, goldene Absatzschuhe, einen Goldenen Gürtel und ein Bauchfreies Top, wo CHICA drauf stand. Ihre Haare ließ sie offen, und schminkte sich noch dezent.

Als sie unten in die Küche kam, saßen dort schon ihre Eltern. (es war grad ma 07:30). Ihre Mutter kümmerte sich um den Haushalt, und ihr Vater hatte ein großes Unternehmen in America. Ihre Familie war dadurch Millionen schwer.

Sie begrüßte beide mit einem Wangenkuss, und schmierte sich ein Brötchen. Anschließend ging sie hoch ins Bad, und putzte sich die Zähne. Als sie komplett fertig war, fuhr sie mit dem Fahrrad zu Kathi, die nur 3 Straßen weiter in Hamburg wohnte.

„Hey süße!“ wurde sie von Kathi begrüßt.
„Hey Maus, na, what´s up?“ Fragte  ich. Wir gingen hoch in ihr Zimmer. Jedesmal lief mir ein schauer über den Rücken: Überall wo man hinguckt, waren TH Poster oder Fanartikel. „Also ich könnt es hier keine Woche aushalten!“ schoss es mir unwirkülich durch den Kopf.
Wir setzten uns auf ihr Bett, das auch von TH Sachen versäucht war.
„Boah Gwen, ich bin so aufgeregt. Was ist wenn wir sie treffen?“fragte sie total aufgelöst. „Jaja, aba sonst geht’s dir auch noch gut.Oder?“ Kathi konnte einem mit ihrem andauerndem Gefrage mächtig auf die nerven gehen.
Kaum zu glauben, das sie TH Fan ist, sie sieht total normal aus:
-blonde Haare
-grüne Augen
-1.60m
-normaler styl
Ich war grad in meinen Gedanken vertieft als plötzlich…
„Hallo Gwen? Hörst du mir eigendlich zu?“ Verwirrt schaute ich sie an.
„Oh sry. Ich war grad mit meinen Gedanken ganz woanders.“ Entschuldigend sah ich sie an. „Aalsooo, ich hab gesagt, das wir so langsam ma los müssen, es ist schon 8:53.“ „WAS?? Ich will mir aber nicht den Arsch abfrieren, nur um die ma kurz zu sehen. Jetzt ma echt, die kommen doch eh erst in ca 5 Stunden.“ sagte ich empört und fassungslos.
„Keine Wieder rede. Wir fahren jetzt.“ Und ehe ich mich wehren konnte, schleifte sie mich auch schon zum Wagen, wo ihre Mutter schon auf uns wartete. Hätte ich gewusst, das dieser Tag mein komplettes Leben auf den Kopf stellen würde, dann wäre ich ganz sicher nicht mit eingestiegen.

Teil 2:

Als wir um ca 10:30 da waren, konnte ich kaum meinen Augen trauen.
Da standen doch tatsächlich ein dutzend hysterisch- kreischende Fans.
„Was gugste denn so verdattert? Ich hab dir doch gesagt, das es eng werden könnte!“ sagte Kathi amüsiert. „ Lustig. Echt mega lustig. Du erwartest doch nicht im ernst von mir, das ich mich zu den Mädels da stelle? Das ist ja ma voll peinlich!“ rief ich entsetzt. „Ach, jetzt hab dich nicht so! Und wenn wir uns ein bisschen nach vorne drängeln, dann passt das schon.“ sagte sie entschlossen und stieg aus. Und, oh Wunder, haben wir es nach langem drängeln wirklich noch in die erste Reihe geschafft.
Mittlerweile war es 11:10, und ich hab gefrohren und wollt nurnoch nach hause.

(Ich schreib jetzt ma von Bill aus)

„Komm endlich ma aus dem Bad raus du Schlaftablette!“ rief Tom genervt durch die Badezimmertür, wo ich grad ma 1Stunde drin war.*lol*
„Komm ma klar Junge. Ich brauch halt länger als du. Aber wenn du langeweile hast, kannst du ja schon ma meinen Koffer packen!“rief ich ärgerlich.
„Am Arsch! Such dir´ nen anderen Bimbo! “rief er erbost.
Innerlich musste ich grinsen. Tom konnte sich immer so schön aufregen.
Schnell sprühte ich meine Frisur noch ma mit Haar-gel voll, bevor ich die Tür aufschloss, um meine Sachen zu packen. Heute hatten wir einen Auftritt bei Viva live. Und an 2 Fans werden Meet& Greet Karten verkauft. „Na das kann ja heiter werden!“ dachte ich laut vor mich hin. „Was kann heiter werden?“ fragte mich Tom sofort neugierig. „Nichts!“ sagte ich. „Jetzt sag schon.“ „Kapierst du kein Deutsch? Ich hab gesagt NEIN!!!!“ boah konnte der Typ mich nerven. Das ging ja ma gar nicht. „Ok, du wolltest es so!“ sagte er aufgebracht. Und ehe ich mich versah, kitzelte er mich durch. „Biiiiittttttteeeee Tooooom.“ Schrie ich vor lachen. „Dann sag es mir!“ „Ok.Also, ich hab gesagt, das wir heute wieder ein Meet& Greet überstehen müssen!“ sagte ich immernoch aus der Puste. „Boah, wie Interessant.“ sagte er gespielt erstaunt.
Nachdem wir unsere Sachen gepackt haben, gingen wir runter Frühstücken, wo auch schon die G´ s auf uns warteten. Es war mittlerweile 12:00, und sie mussten sofort ach dem Frühstück losfahren.

(Wieder aus Gwen´ s Sicht)
Mittlerweile war es schon  12:30 , und ich war total durchgefrohren, und hatte Ohrenschmerzen. Kathi konnte kaum noch sprechen, da sie ja die ganze Zeit schreien musste.
So gegen 14:00 kam so´n Typ, und bat um Ruhe. „Also, ich hab die ehre, 2 von euch ein Meet& Greet mit Tokiohotel zu verschenken.“ Sofort ging das Gekreische wieder von vorne los, nurnoch viel lauter. Plötzlich zeigte er auf mich und Kathi. „Ihr 2 habt das Meet& Greet gewonnen.“ „Nein, das darf jetzt nicht war sein.“ dachte ich total entsetzt. Ich sollte TH treffen? Warum nicht jemand anders? Hasst mich das leben so sehr??

Teil 3:

„Jetzt freu dich doch! Du checkst gar nicht, was für ein Glück du hast! TH ma zu treffen wünscht sich jeder mal.“ Sagte Kathi verständnislos. „ Jaaa, das wünscht sich jeder TH Fan. Aber das wünscht sich keiner, der die nicht ab kann. Außerdem weiß ich gar nichts über die, und hab auch kein Zeugs zum Unterschreiben dabei!“ Kathi grinste mich darauf nur an, und zeigte auf ihren Rucksack. „Ich kann dir ein Paar Poster leihen.“ Angewidert verzog ich das Gesicht. „Aber versprich mir, das du dich wie ein Fan verhältst! Okay!?“
„Sorry, aber ich bin nun mal kein Hardcore- Fan, der die auf Schritt und Tritt verfolgt! Ich hab kp, was die so machen usw.!“ sagte ich gehässig. „Mmh, okay am besten, ich bring dir dann ma ein Paar Sachen bei. Also,……!“

(Bills Sicht)

„Wann sind wir endlich da?“ sagte ich schon nach 1Stunde fahrt genervt meine Bandkollegen. „Bleib locker, alter, wir sind noch laange nicht da!“ sagte Tom genervt. „Ich hab aba kein bock mehr mit der Karre hier zu fahren. Boah ey, wie mich das ankotzt!“ „Jetzt reiß dich ma zusammen. Wenn du so´n Bock drauf hast die 234km zu laufen, musste nur bescheid sagen!“ sagte Gustav genervt. Beleidigt lehnte ich mich in meinem Sitz zurück und hörte Green day. Meine Laune war sowieso schon auf dem Nullpunkt, und wenn uns gleich noch ein Meet& Greet hatten…… na dann Prost Mahlzeit.

( Tom´ s Sicht)

Boah ey, was der immer für´ n Stress machen muss. Kann man noch nicht ma in Ruhe Musik hören.
„Ey Leute, wisst ihr, wen wir beim Meet& Greet treffen werden?“ fragend schaut ich die Jungs an. „Kp. Lass ma David fragen.“ Sagte Georg.
„David??? Wen werden wir beim Treffen treffen?“(Anm:cool ne?)
fragte Tom. „Soweit ich mitbekommen hab, sind das zwei 14jährige Mädels aus Hamburg.“ Sagte David. „Oh nee. Net wieder solche Kreischies.“ Sagte Bill stöhnend   xD .

(Gwen´ s Sicht)

Um 13:15 kam so´n Typ der uns in einen Raum führte, wo wir (leider) gleich Tokio hotel treffen würden. Kathi hüpfte die ganze Zeit quer durch den Raum. „Gweeeen, ich bin sooo nervös. Und wehe, das du dich vor denen outest. Das wär so peinlich. Bist du Sicher, das du dir ALLES gemerkt hast, was ich dir erzählt habe?“ fragte sie aufgelöst.
Zur Sicherheit ging ich nochma alles Durch, was ich mir anhören musste. Also…Da ging Plötzlich die Tür auf, und die Jungs kamen rein.

Teil 4:

(Kathi´s Sicht)
Ich klapp gleich zusammen. Puh, ist mir schwindelig. Theoretisch könnte alles gut laufen, wenn Gwen jetzt mitspielt….

(Gwen´ s Sicht)
„Meine Fresse (sry) sind die groß.“ War das erste, was ich realisierte.
Also, ich muss schon sagen, die kommen mir eigendlich ganz sympatisch vor…

(Tom´ s Sicht)
Ouiii, die sehen ja ma voll heiß aus. Vorallem die mit den braunen Haaren. Das wird bestimmt voll groovy…

(Bill´s Sicht)
Also, wie i-welche kreischies sehen die jetzt nicht aus. Aber heiß… .

(G´ s Sicht)
Flott, Flott. Ma keine kreischende Empfangung(kp ob´s das Wort gibtJ)

(Gwen´s Sicht)
Nachdem wir uns alle mit einer Umarmung (und ich könnte schwören, das Tom mich länger umarmt hat) begrüßt hatten, mussten die Jungs erstma Unterschreiben. „Könnten wir vtl. auch Fotos machen?“ fragte Kathi bittend. „Klar. Kein Problem.“ Sagte Gustav. Irgendwie kam es mir vor, als wäre das einer dieser Standardsätze, die sie jeden Tag aus Höflichkeit sagen mussten.
Nachdem wir ein Gruppenfoto geschossen hatten, ging es an die „Einzelfoto ´s“. „Gwen, du bist ja so eine Tom Fanatikerin, soll ich ein Foto von dir und Tom machen?!“ Fragte Kathi scheinheilig.
Vor entsetzen klappte mein Unterkiefer runter, und meine Augen waren weit aufgerissen vor entsetzen. Das war jetzt ein Witz oder?
Ich und Tom zusammen UND Nebeneinander auf einem Foto ? NEVER!!!!! Er war zwar ganz süß und … Gwen, hör auf so eine scheiße zu denken , redete ich mir in meinen Gedanken ein.
Ehe ich Kathi etwas erwidern konnte, hatte mich Tom auch schon gepackt, und mich in seine Arme gezogen. „Dafür wirst du büßen!“ sagte ich in gedanken zu Kathi und schaute sie böse an.
„So, und jetzt lächeln. Oder noch besser: Gib Tom einen Kuss auf die Wange!“ sagte Kathi frech grinsend. Das ist jetzt ein schlechter Scherz, oder?? Ich Küss doch nicht Tom…
„Hallo, Gwen? Wird´ s heute noch was?“ ungeduldig schaute mich Kathi an. Also gut, bring ich es hinter mich. Ich gab Tom einen kurzen Kuss auf die Wange, und löste mich dann wieder von ihm. „Haha lustig. Nochma bitte, das war zu schnell. Ich hab das gar nicht in die Linse gekriegt.“ sagte Kahi entschuldigend. Doch den Blick, den sie mir dann zuwarf… Oha, die konnte nachher, wenn das Treffen zu ende war, draußen was erleben.
Wohl oder übel küsste ich Tom noch mal lange auf die Wange. An seinem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, das er es genoss.
Als dann auch das überstanden war sagte ich frech zu Bill: „Könntest du mir einen Gefallen tun? Aalsooo, die Kathi ist ein Riesen Fan von dir, und die wollt dich auch schon immer ma knutschen. Nur sie ist zu schüchtern, um dich zu fragen. Könntest du wohl… ?“ bittend sah ich Bill an. Ein lächeln huschte über sein Gesicht. „Klar. Von so einer hübschen Lady lass ich mich gerne auf die Wange küssen.“ Sagte er frech und schaute Kathi auffordern an.

(Kathi´ s Sicht)
Waaaaaaaaaaaaaaaaaas? Ich soll Bill Kaulitz küssen? Ich wär ja schon fast zusammengeklappt, als er mich umarmt hat. Und jetzt küssen? Da können die mich ja gleich im Krankenhaus einliefern…
Aber ok, ich geh jetzt ganz langsam zu ihm hin, und lass mir nichts anmerken, sagte ich zu mir selber.
Als ich bei ihm war , legte er mir demonstrativ die Hand auf die Hüfte, und zog mich zu sich. Da Gwen uns schon so erwartungsvoll ansah, küsste ich ihn lange und intensiv. Woah, war das ein Gefühl. Bill starrte mich glücklich an.

Teil 5:

(Gwen´ s Sicht)
Woah ist Kathi ein Strahlemann(oder besser Frau).
„Habt ihr eigendlich Freunde?“ fragte Georg interessiert. Boah, was für ein Draufgänger ist das denn Bitteschön??
„Ne, momentan net so. Aba viele Angebote…!“ sagte ich geheimnisvoll, worauf mich alle anstarrten. „Kommt, lasst uns doch erstma hinsetzen.“ sagte Tom, und deutete auf die drei Sofa´ s , die im hinteren Teil des Raumes standen. „Keine schlechte Idee!“ sagte ich. Das wurd aber auch ma langsam zeit. Ich stand ja schon einige Stunden hier, und hab darauf gehofft, die ma zusehen, damit es sich wenigstens ein bisschen gelohnt hatte hierher zu kommen…
„Hallo Gwen?! Du kannst dich auch ruhig hinsetzen!“ sagte Bill amüsiert, und deutete auf das Sofa hinter mir. Ups, da war ich doch glatt so in Gedanken, das ich gar nicht mitbekommen habe, das ich schon beim Sofa angekommen war. Peinlich, Peinlich.
Tja, und so wie es bei mir immer ist wenn mir was Peinlich ist, laufe ich gaaaaaaaaaaaaaaaanz rot an. „Sorry. Aber ich war grad in Gedanken.“ Sagte ich, und schenkte allen ein zuckersüßes lachen, was natürlich nur Show war. Wenn man es genau betrachtete war alles was hier mit Tokio Hotel zutun hat nur Show.
„Will jemand was trinken??“ fragte Gustav in die Runde. Ach der kann auch reden?, schoss es mir durch den Kopf. „Was grinste denn so blöde?“ sagte Gustav leicht sauer. „Mmh, du mich auch!“ sagte ich provozierend. Oui, das gab einen bösen Blick von Kathi. Ich sag nur, wenn Blicke töten könnten…
„Also, ich und Gwen nehmen ein Red Bull!“ sagte Kathi , damit das ganze nun doch noch gut endete. Schade eigendlich. Denn mir war grad danach, jemandem meine Meinung zu sagen. Aber ich hatte es Kathi ja versprochen…
„Jo, passt schon.“ Sagte ich deshalb. Die anderen schlossen sich unserer Meinung an, und so holte Gustav 6 mal Red Bull.
Als alle wieder saßen fragte Tom: „Wie lange standet ihr denn heute schon da draußen?“ „Lange genug!“ murmelte ich vor mich hin. Aber anscheinend doch zu laut, denn Kathi warf mir wieder mal böse böse Blicke zu. „ Wir stehen seid 10:30 hier. Und es war nicht lustig, denn es war kalt.“ Sagte sie, und musste sich bei dem Gedanken wieder Schütteln.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, das Tom mich die ganze Zeit von der Seite musterte. Man, war das unangenehm. 
„Wie seid ihr eigendlich Fans von uns geworden?“ fragte Bill interessiert. Oh no. Das war ja mal eine der besten Fragen, die man einem  „Fan“ wie mir stellen konnte. Und auch Kathi wusste nicht was sie nun sagen sollte, weil sie hat die erst kennen Gelernt, als ich ihr von denen erzählt habe, und mich sofort als Anti-Fan gegeben habe. Und das konnte sie ja schlecht sagen. „Also“, sagte Kathi, „öhm, wir haben euren Auftritt beim Kometen gesehen. Und dann fanden wir euch sooo supi, das wir beide sofort Fans von euch waren!“ sagte Kathi und warf mir warnende Blicke zu. Aber ich hab nichts gepeilt. Was für ein Auftritt beim Kometen?? Also sagte ich einfach nur „Ja!“
Gustav sah mich skeptisch an. War ich zu auffällig?? Oui, das würd ärger geben. „Und welche Single findest du am besten, Gwen?“ fragte mich Gustav. Fuck!, dachte ich nur noch. „Also ich find Der letzte Tag am besten!“ plapperte Kathi los, in der Hoffnung, das Gustav dann zufrieden war. Aber keine Chance. „Ich hab aber nicht dich gefragt !Also Gwen?“ sagte er auffordernd. „Öhm, also, ich find alle gut!“ sagte ich eher wenig überzeugend. „Aber es muss doch ein Song geben, der dir am besten gefällt!“ sagte nun auch Tom. Ich fasse es nicht. Und in den soll ich „verliebt „sein? NEVER!!!!!
Mmh, also, welche Songs kenn ich denn?? Durch den Monsun und Schrei!? „Also, ich find Schrei am besten!“ sagte ich schnell. „cool, was hältst du davon, wenn du es singst, und ich werd dich mit der Gitarre begleiten!?“ fragte Tom scheinheilig. Oh mist. Jetzt hab ich wieder was gesagt. „Ne, du, das ist grad ganz schlecht, ich bin voll erkältet! *hüstel*!“ sagte ich ausweichend. „Schade!“ sagte Tom enttäuscht. Gustav warf mir einen Blick zu, den ich nicht deuten kann. Und auf Kathi´s Gesicht zeichnet sich Erleichterung aus. Ja, da hab ich noch mal glück gehabt…

Teil 6:

(Gustav´ s Sicht)
Die kann erzählen was sie will, die ist kein Richtiger Fan! Das merkt man schon allein an ihrem rumgestottere bei meiner Frage… .
Echt oberflächlich.

(Bill´s Sicht)
Also irgendwie ist Gwen komisch, da muss ich Gustav recht geben.

(Kathi´ s Sicht)
Gut das sich Gwen immer so gut herausreden kann. Wenn nicht hätten wir jetzt ein Problem. Moment, nicht wir , sondern sie.

(Gwen´ s Sicht)
„Leute, ich hol mir noch mal was zu trinken!“ sagte ich. Mein Mund war irgendwie ganz trocken. Das ist bei mir immer so, wenn ich in der Klemme bin.
„Warte, ich komm mit. Du weißt ja gar nicht, wo es was zu trinken gibt!“ Sagte  Tom. Was für ein depp. Ich hab vorhin doch gesehen wohin dieser Gustav gelatscht ist. Aber egal. Immer schön lächeln…
Also gingen wir in den Vorratsraum, um mir was zu trinken zu holen.
Mitten im Raum blieb Tom stehen. „Was ist?“ fragte ich irritiert.
„Wusstest du, das du wunderschön aussiehst?“ fragte er mit seinem Checker- grinsen. Oh Gott. Der glaubt doch nicht im ernst, das mich das jetzt imponiert. „Ehm .Danke für das Kompliment.“ sagte ich schüchtern. „Gibst du mir deine Handynummer?“ fragte er. Der hat mir das echt abgekauft?? Aber ok. Kann ich ja machen, der meldet sich ja eh nicht. „Ja klar!“ sagte ich mit einem Aufgesetztem Strahle-lächeln. Also gab ich ihm meine Handynummer, und dann gingen wir zurück zu den anderen.
Dort angekommen schauten uns alle verwirrt an. „Wolltet ihr nicht was zu trinken für Gwen holen?“ fragte Bill verdutzt. Upps, das hab ich voll vergessen… . „Ehm, ja schon, aber wir haben das durch unser Gespräch voll vergessen!“ antwortete ich beschämt. „Worüber habt ihr denn gesprochen?“ fragte Bill neugierig. „Sei nicht so neugierig. Das ist Privatsache.“ Sagte Tom genervt. PRIVATsache!? Was war denn daran Privat?? Tja, Männer…
Wir unterhielten uns noch eine Weile, und dann sagte uns ein Secruetymensch *lol*, das wir jetzt gehen müssten, weil die Jungs gleich ihren Auftritt haben. Als wir uns verabschiedet haben, flüsterte Tom mir noch ins OH: „Ich  meld mich bei dir. Versprochen!!“ „Wer´s glaubt…!“ sagte ich daraufhin. „Nein ehrlich!“ sagte Tom mit Nachdruck. „JAJA!“  sagte ich nur. Ich wollt mit dem Kerl jetzt nicht auch noch diskutieren. „Gwen, jetzt komm endlich. Wir müssen heut noch nach Hause! “sagte Kathi genervt. Also gingen wir hinter dem Secruetymenschen her, bis wir draußen waren. Schnell stiege wir ins Auto und fuhren zu Kathi. Von da aus fuhr ich mit dem Fahrrad zu mir. „Na, wie war es?“ war sofort die erste Frage, als ich grad mal 10Sekunden im Haus war. „Frag nicht!“ sagte ich genervt und ging schnell an ihr vorbei nach oben in mein Zimmer. Ich wollte jetzt nicht noch alles erzählen.  Es war grad 17:30, als ich mich schon Bettfertig ins Bett gelegt habe. Noch mal ließ ich den Tag in meinem Kopf Rendez-vous laufen. Und ich kam doch tatsächlich zu dem Entschluss, das ich mich in Tom verknallt hatte. Ich checkte es selbst erst nicht, und wollte es nicht wahr haben. Aber irgendwas an seiner Art zog mich magisch an. Das musste ich sofort Kathi erzählen!!

K(athi)„Hallo, wer ist da?“
G(wen):Ich bins Gwen!
K: Hi. Was ist los?
G: Ich fass es ja selbst nicht.
K: Sag schon, was ist denn?
G: Also, ich glaub, ich hab mich in Tom verliebt!
K:WAS????
G: Schrecklich oder?
K: Schrecklich? Nein Gwen, das ist voll süß. Ihr passt voll gut zusammen! Ehrlich!
G: Selbst wenn. Der findet mich bestimmt voll doof.
K: Ach Quatsch. Der hat dich die ganze Zeit voll angestarrt.
G: Und was soll ich jetzt machen?
K: Hast du seine Handynummer?
G: Ne, aber er hat meine.
K: SUPER!! Dann musst du nurnoch warten, bis er sich meldet!
G: Ach, das glaubst du doch selbst nicht! Der hat die bestimmt schon wieder gelöscht… Warte mal, mein Handy klingelt. Und es ist … oh mein Gott… es ist Tom!
K: Süße. Dann wünsch ich dir jetzt viel Glück. Wir sprechen uns noch mal.

G: Hallo?
T(om): Hi. Na, erkennst du mich noch??
G: Klar, wie könnte ich dich vergessen!?
T: Oui, du kannst ja auch nett sein.
G:Natürlich. Aber was verschafft mir die Ehre, das du anrufst?
T:Tja, ich hatte Sehnsucht nach dir.
G:Jaja
T:Ehrlich. Also, erzähl mal, wie geht es dir???

…….
Wow, ich kann es kaum fassen. Ich hab grad mit Tom Kaulitz Telefoniert!!!

Teil 7:

Diese Nacht war echt komisch. Mein Traum ist irgendwann in Richtung Tom gewandert. Das ist so Absurt, ey. Ich fass es ja selbst nicht. Vor 24 Stunden hatte ich diesen Typ noch Abgrundtief gehasst.

(Kathi´ s Sicht)
Ich kann´ s kaum fassen, das sich Gwen verliebt hatte. Sonst war es bei ihr immer so, das sie nur aus Spass mit Jungs zusammen war. Aber das Wort liebe war nicht in ihrem Wortschatz gewesen. Aber dann auch noch in Tom Kaulitz!! Ich hoffe so sehr, das die beiden zusammen kommen. Wenn nicht, dann würd es Gwen wahrscheinlich das Herz brechen.
Naja, ich werd sie morgen in der Schule noch mal drauf ansprechen…

(Gwen´ s Sicht)
Der Nächste Morgen war total stressig. Ich hab nämlich verschlafen. Schnell ging ich Duschen, und zog mir meine neuen Sachen von bebe an: schwarze Röhrenjeans, längeres schwarz- weiß- gestreiftes T- shirt, goldener Hüftgürtel, goldene Ohrringe, Absatz- Ballerina´s. Als ich wieder in mein Zimmer kam sah ich auf meinem handy:
Ein Anruf in Abwesenheit. Oh no! Hat Tom angerufen? Ich sah auf die Uhr.  06:05   ! Ne, das war er bestimmt nicht. Der schläft bestimmt noch.

(Tom´ s Sicht)
Warum geht sie nicht an ihr Handy ran?
Ich bekomm dieses Mädel einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich glaub, da ist noch mehr als süß finden… .
Naja, ich versuch gleich noch mal, sie anzurufen.

(Gwen´ s Sicht)
Als ich unten Frühstücken war, fragte mich meine Mutter:

M(utter): Wie war es gestern?
G: Ganz gut. Wir durften TH persönlich treffen!
M: Und dann sagst du ganz okay? das ist doch super.
G: Jo.
M: Dich muss mal jemand verstehen…
G: Mama, das ist im Moment nicht so wichtig.
M :Was ist denn Wichtig. Erzähl es mir.
G: Ok. Aber es ist echt schlimm…
M: Jetzt mach schon.
G: Also, ich hab mich in Tom verliebt. Ich kann an nicht´ s anderes mehr denken!!!
M: Oh. Du weißt schon, das das schwer ist mit ihm zusammen zu kommen. Denn du bist nicht die Einzigste.
G: Ja, ich weiß!!!
M: Ich hoffe es trotzdem für dich…

Als ich an der Schule ankam, wartete Kathi schon auf mich am Schultor. „Und, wie war´ s? Erzähl mir alles ganz genau.
„Naja, also da gibt´ s eigendlich nicht´ s zu Erzählen…!“ „Was? Du Telefonierst mit TOM KAULITZ und da gibt´ s nicht´ s zu erzählen!?“ rief sie etwas zu laut. Nun drehten sich ein paar Schüler nach uns um. Na Klasse. Das hätte selbst ich nicht besser hin bekommen. „Was gibt´ s da zu glotzen!?“ fuhr ich die Schüler an. Da klingelte mein Handy. Ich sah, dass es Tom war!! OH MEIN GOTT!!! „Kathi!? Tom ruft grad an!!!“ rief ich panisch. „Geh ran!!!“ rief sie aufgeregt.

G: Ja, Hallo!?
T: Hey Gwen. Schön, das du diesmal abnimmst.
G: Hä???
T: Ich hab dich heute Morgen schon mal probiert anzurufen.
G: Ach dann warst du das. Sorry. Ich war grad im Bad.
T: Ist ja nicht schlimm…
G: Was gibt´ s denn?
T: Also, ich wollt fragen, ob ich dich heut von der Schule abholen könnte, das wir dann irgendwo was essen gehen.
G: (voll überrumpelt) Jo klar. Wo denn?
T: Das wird ne Überraschung…
G: Ach menno…
T: Musst dich noch gedulden. Wann habt ihr denn Schulschluss?
G: Also, wenn ich net Nachsitzen muss  (grins) dann hab ich um 13:10 Schluss.
T: Ok, dann sei heute ma brav. Ich werd dann da sein.
G: Ok. Werd ich dich erkennen?
T: Kann man mich übersehen?
G: Boah, so meinte ich das net…
T Ach, wirklich…?
G: Ja, wirklich.
T: Wie denn dann?
G: Ob du dich verkleidest???
T: Bin ich denn so hässlich?
G: Boah Junge ey. Reg mich nicht auf. Du weist genau wie ich das meine!!!
T: Ja schon. Aber es ist immer so süß, wenn du dich aufregst.
G: Ja, find ich auch. *ironischerton*
T: Also, bis dann, ne!?
G: Jo

Kathi guckte mich an. „Und, was ist jetzt? ““ Alsooo, …!“ „Jetzt sag schon.“ Drängelte sie. Mannoman oder besser Mannofrau *g*.
„Ich wird mich heute mit ihm treffen!“ „Wann?“ „Er holt mich nach der Schule ab.“ „was???“ quieckte Kathi.
Die Stunden wollten gar nicht umgehen. Alles zog sich heute in die Länge. Ich war voll nervös. Was wird passieren? Und:  wie sollte sie sich ihm gegenüber verhalten?? Krrrrrrrrrrriiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnggggggg!!
Endlich. Schulende.
Schnell verabschiedete ich mich von allen, und sagte Kathi noch mal, das sie nicht zu auffällig sein sollte, und nichts weiter sagen sollte.
Als ich draußen ankam stand ER schon da. Ich lief genau auf ihn zu, und er hat mich angelächelt. Wir umarmten uns kurz. „Wow, du siehst echt gut aus.“ „Danke. Du aber auch.“ „Komm, lass schnell in die Limo gehen.“ Sagte Tom. Er nahm mich an die Hand, und ich hab gedacht ich explodier gleich.
Da ich schon öfter in einer Limousine gefahren bin, kannte ich mich dort auch recht gut aus. „Woher weißt du das alles?“ fragte Tom erstaunt. „Nun, es ist nicht das erste mal, das ich in einer Limo fahre… .!“ sagte ich schüchtern. Schüchtern!? Dieses Wort gab es vor Tom noch nie in meinem Wortschatz. Ou weia…
„So, ich dachte, ich könnte dir ma ne freude machen. Aber wenn Madam das alles schon kennt, ist es wohl voll in die Hose gegangen!“ sagte er enttäuscht. Mein Gott hatte der einen Blick drauf…

Teil 8

„ Ach Quatsch. Das ist doch voll cool. Ich hab noch keinen Jungen gesehen, der wegen mir eine Limo gemietet hat.“ Sagte ich versöhnend. Er konnte es ja schlecht wissen.
„ Na dann… . Aber, woher haben deine Eltern eigendlich das Geld für so etwas?“ fragte er neugierig. Na toll. Eigendlich wollte ich nicht das er es erfährt. Aber jetzt bin ich wohl selbst dran schuld… .
„ Meine Eltern haben eine berühmte Firma in America. Deshalb sind wir Millionen schwer. Aber bitte nimm es dir nicht zusehr zu Herzen.“
Da staunte Tom aber nicht schlecht. „Wow“ war das einzigste, was er heraus bekam. „Wohin fahren wir eigendlich?“ fragte ich, um vom Thema abzulenken. „Mmh, Überraschung!?“ „Oh ne. Ich will es aber jetzt wissen!“ sagte ich gespielt sauer. Er wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, als der Wagen anhielt. Wir heilten genau vor dem Restaurant  „le chatêau“, dem teuerstem Restaurant der Statt. Dort kostete schon eine kleine Portion Pommes 19.95€. Dies war wirklich nur etwas für reiche Leute. Ich selbst war dort auch schon drin. Da sind alle hochnäsig.
„Kommst du?“ fragte Tom, und hielt mir seine Hand hin.

Zusammen , und Hand in Hand, gingen wir in das Restaurant. Und ehe wir uns versahen, hat auch schon ein  Paparazzi ein Foto geschossen. „Boah, ne , ey. Das tut mir echt voll Leid, süße!“ sagte er genervt und entschuldigend. SÜßE??? Wow, das kam jetzt aber unerwartet. Einige Gäste schauten uns mit schiefen Blicken an. Klar, welche 14 und 17 Jahre alten Teenys gehen schon in so ein Restaurant? Tom hatte ein Tisch hinten in der Ecke Reserviert. Echt schick. Als erstes Unterhielten wir uns ein bisschen.
T: Und, was hast du heut alles so erlebt?
G:Schule!? Aber das war kein Erlebnis…
T: Was ist denn da so vorgefallen?
G: Öhm, also der Mathelehrer meinte so zu mir: Don´t be angry, my baby! Voll der perversling. (Anm. Das hat einer wirklich ma zu mir gesagt.)
T: W******. Soll der es noch mal wagen. Ey, ich glaub ich komm jetzt immer mit zur Schule und beschütz dich.

Wow, das hätt ich jetzt echt nicht erwartet. Könnte es sein das er sich doch in mich… . Nein Gwen. Denk nicht mal dran. Bloß keine Hoffnungen machen, redete ich mir ein.
„ Du Gwen?“ fragte Tom schüchtern. „Ja?“ „Ich glaub ich muss dir was sagen!“
„Was denn?“ fragte ich neugierig. Ich hatte echt kp was er mir sagen könnte. Vielleicht wollte er klar stellen, das er mich im nachhinein vol doof findet?? „Also, es ist so… . Ach Mensch. Ich kanns einfach nicht sagen!“ sagte er gequält. Hä? „ Sag es doch einfach. Ich wird dich schon nicht auffressen!“ sagte ich. Naja, hätt ich gewusst, was jetzt kommt, hätt ich das sicher nicht gesagt.

(Tom´ s Sicht)
Es kann doch nicht so schwer sein, einem Mädel zu sagen, das man sich in sie verliebt hat oder???

(Gwen´ s sicht)
Was wollte er denn nun? So langsam wurde ich echt ungeduldig.
„ Ich hab mich in dich verliebt!“ sagte Tom so schnell, das ich ihn kaum verstanden hab. „ Was hast du gesagt?“ ragte ich zur Sicherheit noch mal. Ich hatte verstanden Ich liebe dich. Aber das war bestimmt nur Einbildung. Er guckte mich total verletzt an. Hatte ich was falsches gesagt??? „ Also, ich hab gesagt, das ich mich in dich verliebt habe, aber da du ja scheinbar meine Gefühle nicht erwiderst… .“
„ Halt! Ich liebe dich doch auch. Ich hab ich aber nicht akustisch verstanden, was du gesagt hast!“ laberte ich einfach dazwischen. Sofort hellte sich sein Gesicht auf. „ Nun, könntest du dir denn eine Beziehung mit mir vorstellen?“ fragte er. „ Klar. Aber ich weiß nicht ob wir das schaffen würden. Denn du bist ja immer unterwegs. Außerdem bin ich mega eifersüchtig!“ sagte ich. Sag ma, träume ich oder was?? Ich bin  mit Tom Kaulitz zusammen!? „ Ach, das schaffen wir. Nur, du müsstest damit klar kommen, das ich der Presse sage das ich mit der  Liebe meines Lebens zusammen bin.“ „ Tom, sag nicht so was!“ sagte ich beschämt. „ Doch wirklich. Also, würdest du zustimmen?“ „ Dann können sie mich ja gleich beerdigen!“ „ Ach quatsch. So schlimm sind unsere Fans nicht!! „ „Wenn du meinst. Aber du trägst die Verantwortung!!“ „Klar.“
Wir redeten noch ein bisschen, und Anschließend  brachte er mich noch nach Hause. Als wir vor unserer Tür standen, wusste ich nicht was ich machen sollte. Tom schaute mir direkt in die Augen. Die waren echt zu geil. Sein Gesicht kam immer näher, bis sich schließlich unsere Lippen trafen. Ganz vorsichtig und sanft, aber total schön.
„ Ich meld mich bei dir mein engel!“ sagte er mit einem lächeln. Er küsste mich noch mal kurz, und dann ging er.
Ich konnte mich gar nicht mehr auf meine Hausaufgaben konzentrieren, deshalb beschloss ich Kathi anzurufen.

K: Hallo?
G: Hi Maus. Ich bin´ s Gwen
K: Hi süße. Was gibt´s?
G: Also, ich bin jetzt mit Tom zusammen!!!
K: Ehrlich? Wow, das ist ja echt mal Mega geil
G: Boah, ich bin so happy.
K: Kann ich verstehen. Boah, meine abf ist mit Tom Kaulitz zusammen!!
G: Haha.
K: Erzähl mal, wie war´ s denn? Und wo wart ihr?
G: Also, wir waren im „la chateau“ und…
K: Wo wart ihr?? Das ist ja mal der hamma.
G: Quassel mir nicht dazwischen. Jedenfalls hat uns aufjedenfall ein Paparazzi gesehen.
K: Oh, ist ja doof.
G:Ja. Und dann hat er mir es halt gesagt, als wir saßen. Ich hab als erstes gedacht, ich hör nicht richtig!
K: Ja, kann ich mir vorstellen.
G: Boah, ich bin sooooo happy.
K: Kaum zu glauben, das du dich mal verliebst.
G: Haha, man sind wir heute mal wider lustig. Ich hab halt nur auf MR. Right gewartet.
K: Jaja schon klar. Wann siehst du ihn denn das nächste mal?
G: Kp, ich schätz mal, das das erst geht, wenn er wieder Zeit hat…
K: Ist ja doof.
G: Ja schon. Aber wir können ja telefonieren.
K: Ja schon, aber dann führt ihr ja eine Fernbeziehung.
G: Sogar das würd ich für Tom in Kauf nehmen. Ich hab nur Angst, das er Fremdgeht.
K: Kann ich verstehen. Aber wenn er dir sagt, das er dich liebt, dann wird das schon stimmen. Ich glaub, das das nicht euer größtes Problem ist.
G: Ja. Da hast du Recht.
K: Sorry, aber ich muss jetzt Schluss machen. Wir sehen uns morgen Maus.
G: Ja tschau.

Es war echt schön, eine Freundin wie Kathi zu haben.

Teil 9

Am nächsten Morgen beim Frühstücken hab ich das ganze dann meinen Eltern erzählt. Sie wollten mir sofort Bodyguards an den A**** nageln, damit mir ja nichts passiert. Aber das hab ich dann verneint. Denn noch war das ja nicht nötig.

Als ich an der Schule ankam wurde ich von allen komisch gemustert. Sah, ich heute wirklich so scheiße aus?? Ich guckte an mir herunter. Es saß alles Perfekt. Da kam auch schon Kathi auf mich zu gerrannt und fuchteltet wie wild mit einer Zeitung herum. Was hatte die denn?
Ganz außer Atem hielt sie mir die Zeitung vor´ s Gesicht. Ich wurde ganz weiß, und riss ihr die Zeitung aus der Hand.
Da war doch tatsächlich ein Bild von mir und Tom abgebildet, wo er mich von der Schule abholte, wo wir ins Restaurant gegangen sind, und wo er mich nach Hause brachte. Darunter stand noch ein Text, von wegen, das das vielen Mädels das Herz brechen würde und so´ n Kram.
Entsetzt sah ich Kathi an, die wohl auch noch etwas durch den Wind war. Hinter mir hörte ich es litzen. Ich drehte mich Ruckartig um, und sah eine Horde Paparazzis, die  Wild auf mich ein Knippsten. Ich war wie gelähmt. Kathi zog mich schnell in eine ruhige Ecke des Schulhofes, wo wir ungestört waren.
„Was soll ich machen??“ fragte ich sie verzweifelt. „ Erst mal ganz ruhig bleiben. Vielleicht solltest du Tom anrufen. Der kann dir bestimmt helfen.“ Gesagt, getan. Doch es ging nur die Mailbox ran. Da hatte ich jetzt auch keinen Bock drauf zu labern.
„Verfluchte S****** !“ „ Ruhig bleiben Gwen.“ „Ruhig bleiben? Ich kann nicht ruhig bleiben, wenn die Paparazzis wissen, auf welcher Schule ich bin, wissen wo ich wohne, und wissen das ich mit Tom zusammen bin!“ schrie ich sie aufgebracht an. Boah, das war alles zu viel für mich. „ Pschhht, ist ja gut.“ beruhigte sie mich. Ich war kurz davor heulend zusammen zu brechen.
Im Unterricht konnte ich mich kein bisschen konzentrieren.
In der großen Pause rief mich Tom dann auf dem Handy an.
„ Hey Maus, was ist los? Warum hast du angerufen?“ „ Was los ist? Die Paparazzis sind los! Les dir mal die Bild Zeitung durch.“
„ Was?? Das ist jetzt nicht dein ernst oder?“ „ Hör ich mich so an dich zu verarschen?? Die wissen wo ich wohne, auf welche Schule ich gehe, und dass wir zusammen sind!!“ „ Ou verdammt…!“ „ Das kannst du laut sagen. Es stehen nämlich welche vor der Schule. Und ich will gar nicht wissen, ob die auch bei mir zuhause auftauchen.!“
„ Okay. Also, das ist echt krass. Soll ich Saki fragen ob er dich abholt, das er dich dann zu mir bringt, und wir dann alles in ruhe abklären?“
„ Kannst du mich nicht abholen? Ich vermisse dich so!“ „Ich dich auch Schatz. Aber das würd alles nur noch schlimmer machen, wenn ich jetzt auch noch bei dir an der Schule auftauche.“ „ Ja, du hast ja recht. Aber ich hab solche Angst.“ „Das brauchst du nicht. Ich werde nicht zulassen, das dir was passiert!“

Dieses Telefonat gab mir wieder einwenig Kraft. Ich hab noch schnell meinen Eltern bescheid gesagt, damit sie sich keine Sorgen machten.
Nach Schulschluss wartete dieser Saki schon auf mich. Ich hab vorher noch mal Kathi gefragt, wie der aussah, denn ich hatte keine Ahnung, und sie musste es ja wissen.
Dieses mal fuhr ich in einem Van. Der musste wohl von den Jungs sein, so wie der aussah…
„ Ist bei dir alles okay?“ fragte mich Saki, als wir in einem kleinen Stau standen. „ Ja, alles okay. Es ist nur ungewohnt.“ „Ja. Tom macht sich schon den ganzen Tag sorgen!“ „ Ach, das muss er aber nicht. Ich denke mal nicht, das die nicht gleich auf mich einschlagen werden.“
„ Das hoffe ich auch nicht!“ 
Wir unterhielten uns noch eine Weile, und ich muss sagen, das er richtig nett war. Ich hab mir die immer so hart und streng vorgestellt, diese Bodyguards.
Als wir vor dem Hotel ankamen, standen dort auch ein paar Fans. Als ich gerade aussteigen wollte, umfassten mich sofort 3 Bodyguards sehr unsanft und schliffen mich ins Hotel. Dort saß auch schon Tom, der anscheinend schon ungeduldig auf mich gewartet hatte. Als er mich sah, sprang er sofort auf und rannte auf mich zu. Wir umarmten uns lange, ehe wir etwas sagten. „ Warum seid ihr so spät da? Ich hab mir voll sorgen gemacht!“ sagte er schon fast vorwurfsvoll. „ Sorry. Aber wir standen im Stau. Ich kann die Autos nicht einfach weg hexen!!“ sagte ich. Darauf küsste er mich noch mal Leidenschaftlich . „Ist ja auch egal. Hauptsache du bist jetzt hier!“
Wir gingen in einen Raum, wo auch schon David (Kathi hatte ihn mir beschrieben) und noch andere saßen. Ich setzte mich neben Tom, und dann wurde diskutiert und nochmals diskutiert…
Letztendlich hat man mir 2 Bodyguards verordnet. Damit war ich zwar überhaupt nicht einverstanden, aber ich hatte da sowieso nicht mitzureden.
Als wir auf Tom´ s Zimmer waren sagte ich ihm das. „ Ich find das voll scheiße!“ „ Ich find es ja auch nicht toll, aber es muss sein. Zu deiner Sicherheit!“ „Kann ich das nicht selber Entscheiden?? Warum schreiben mir diese Leute eigendlich was vor? Die können mich ja nicht zwingen!“ „ Schatz, jetzt probier es doch mal zu verstehen… !“ „Was soll ich verstehen? Etwa, das sie mir meine Freiheit nehmen?“
Jetzt war ich aber echt auf 180. Ich drehte mich ruckartig um, und rannte nach draußen. Doch ich hatte vergessen, dass dort ja Groupies standen, die nur darauf warteten, mich ungeschützt zu sehen…

Teil 10

Ich war keine 2 Meter aus dem Hotel, da stürtzten sie sich auch schon auf mich. Da ich in meiner Wut  nicht daran gedacht hatte, wurde ich sofort niedergeschlagen. Ich schrie noch um Hilfe, aber man hörte mich nicht. Das letzte was ich merkte, war ein harter Schlag gegen meinen Kopf, dann wurde es schwarz…
Als ich nach einer Zeit wieder aufwachte war ich in einer Dunklen Hütte, die total Dreckig war. Ich lag gefesselt auf dem Boden. In der Hütte waren noch eine Kleine Küche, ein WC und ein Radio. Moment, da waren noch Gestalten die immer näher kamen. Wo war ich??
„ Sie ist wach!“ sagte ein Mädel von ihnen. Soweit ich es erkennen konnte, waren es 4 Mädchen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren.
„ Na, gut geschlafen?“ fragte eine andere Gehässig. „ Was habt ihr mit mir vor?“ „ Nun,“ sagte die eine, „wir wollen dich leiden sehen!“
„ Was hab ich euch getan?“ „ Du hast uns Tom weggenommen. Und du weißt, dass du ihn nicht verdient hast. Denn er gehört uns.“ „ Er gehört keinem…!“ „Wage es nicht uns zu wieder Sprechen. Sonst wird dir noch was passieren. Du bist Machtlos!!“ Sie kam drohend auf mich zu. In der einen Hand hielt sie ein Messer. Erschrocken zuckte ich zusammen.
„ Brav!“ sagte eine.
Ich hatte panische Angst. Was sollte ich machen? Ich war wirklich Machtlos. Mit einem kleinen Funken Hoffnung durchsuchte (sofern es gefesselt halt ging) in meiner Jackentasche nach meinem Handy zu Suchen. Und es war sogar da. Aber ich konnte nicht anrufen, da ich Tag und Nacht bewacht wurde.
„ So du kleine b****. Hast du schon dazu gelernt. So nach 5Tagen Gefangenschaft müsste doch selbst dir eine gute Lösung für dieses Problemchen hier eingefallen sein!“ „ Was schlagt ihr denn vor?“
„ Nun, wie wäre es, wenn du mit Tom Schluss machst??“ „ Nein. Nie im Leben!“ schrie ich entsetzt. „ Okay. Dann kannst du nun die letzten Sekunden deines Lebens genießen!“ „ Okay. Ich mach mit ihm Schluss. Aber wie?“ „Stell dich nicht so dumm an. Du hast noch dein Handy.“ Oh mist. Woher wusste sie das. Ich weiß, ich hab in diesen Momenten sehr egoistisch gehandelt. Aber mein Leben war mir da doch wichtiger. Denn so gab es doch noch eine kleine Hoffnung, das ich noch mal mit ihm zusammen komme.
Mir wurden die Fesseln abgenommen, und ich wurde auf einen Stuhl  gezerrt. „ Nun mach schon.“ Sagte eine, und hielt mir das Messer an die Kehle. Langsam und voller Panik wählte ich Tom´ s Nummer. Wie erwartet ging er auch sofort ran. „ Schatz wo bist du?“ „Tom ich muss dir was sagen. Ich mach Schluss. Es gibt keine Zukunft mehr für uns!“ „ Das kannst du nicht machen. Ich…“ Mehr konnte ich nicht hören. Ein Mädchen hat mir das Handy aus der Hand gerissen und aufgelegt. Was hatte ich nur gemacht? Ich hab grad die Liebe meines Lebens verloren.

(Tom´ s Sicht)  
Was?? Warum tut sie mir das an? Ich liebe sie doch! Da ist doch was faul. Sie würd nie einfach so Schluss machen!
Ich ging zu meinem Bruder und zeigte ihm das Telefongespräch. Er war genauso geschockt wie ich.
Seid sie weg ist, ist bei uns echt totales chaos. Ich bin schlecht drauf und Zicke nurnoch rum, und die Polizei kommt nicht weiter.
Warum ist sie einfach abgehauen??? Ich versteh es einfach nicht.
Ich und Bill beschlossen zur Polizei zu fahren, um ihnen das Gespräch zu zeigen.

( Gwen´ s Sicht)

Es waren weitere 2 Tage vergangen. Jeder Tag wurde schlimmer. Sie schlugen mich nach Lust und Laune.
Andauernd musste ich weinen, weil mein ganzes Leben grad ein echter Arschfick war. Warum brachten sie mich nicht gleich um. Dann wär es endlich vorbei. Man , ich musste wirklich voll Depri sein um so was zu denken.
Ich war blass, Abgemagert und Dreckig. Das war echt der Horror.

( Tom´ s Sicht)

Die Polizei hörte sich das Gespräch immer und immer wieder an. Ich konnte es mittlerweile schon auswendig. Das einzig gute an der Sache war, das ich wusste, das sie noch lebt. Ich glaube auch nicht, das sie freiwillig mit mir Schluss gemacht hat. Ich glaube, sie musste es tun.
„ Herr Kaulitz?“ fragte mich ein Polizist. „ Ja!“ „ Wir könnten das Handy orten, sodass wir dann wissen, wo sie ist.“ „  Geht das?“ „ Ja. Das ist auch der einfache Teil der Aufgabe. Denn wir wissen nicht, ob sie eine Waffe bei sich haben.Das könnte dann in einem Blutbad enden. Und das wollen wir ja nicht!“ Ich glaube, in dem Moment wich mir die Farbe endgültig aus dem Gesicht. Der Polizist hat dies wohl gemerkt,  und wollte mich beruhigen. „ Machen sie sich mal keine Sorgen. Polizisten werden für so etwas ausgebildet.“
Dies beruhigte mich ein bisschen.
Die Polizei sagte, dass es sich nurnoch um Stunden handeln könne, bis sie sie gefunden haben. Deshalb rief ich schon mal meine Eltern und ihre an. Alle trafen in 2 Stunden ein. Gwen´ s Eltern waren total aufgelöst und wussten nicht mehr wo rechts und links ist, und auch meine Eltern waren total wuschig. Da sie Gwen nur aus meinen Erzählungen kannten, waren sie auch nervous. Von mir ganz zu schweigen. Ich wippte von einem Fuß auf den anderen und lief durch das Zimmer. Ich hatte echt Angst vor dem, was mich erwartete. Tausende Fragen schossen mir durch den Kopf.
-         Würden diese Mädels noch mal auftauchen
-         Wie sieht sie jetzt aus?
-         …
Aber egal was sein wird, ich wird sie nicht im Stich lassen!!!

( Gwen´ s Sicht )

Nach endlosen Tagen Gefangenschaft hörte ich, wie ein Wagen zur Hütte fuhr. Durch das Fenster sah ich, das es die Polizei war. Endlich!!  Rettung!!
Alles ging ziemlich schnell. Ich wurde frei gemacht, und wurde zum Auto getragen. Den Mädels wurden Handschellen dran gemacht und sie wurden abgeführt.
Man erklärte mir, das ich jetzt zur Wache gebracht wurde, wo schon alle auf mich warteten.
Ich schaute an mir herunter, und sah, as alles voller Blut war. Tiefe Wunden waren an meinen Armen und Beinen zu sehen. Im Rückspiegel des Autos sah ich, das mein Gesicht auch nicht besser aussah. Ein blaues Auge und eine aufgeplatzte Lippe. Das war echt grausam. Noch vor ein paar Wochen war ich eine absolute Modequeen. Und jetzt??
Je mehr ich darüber nachdachte, desto schlimmer wurde alles. Und was würde Tom dazu sagen? Er wird sofort Schluss machen
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