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Teil 11
Als wir nach ca 2 Stunden an der Polizeiwache ankamen, sah ich schon den Van der Jungs und die Limousine von meinen Eltern. Irgendwie war es, als wäre es ein Traum. Als ich noch gefangen war, hab ich jeden Tag gehofft, das ich wieder frei bin, und das ich die anderen wieder sah. Und jetzt? Kaum zu glauben, aber ich hatte echt schiss. Vor allem vor der Reaktion von Tom.
Da ich meine Beine die vielen Tage nicht gebraucht habe, da sie ja gefesselt waren, humpelte ich mit Hilfe von 2 Polizisten in die Wache herein. Alle machten einen total fertigen Eindruck. Doch ich sah sofort Tom, der mich entsetzt musterte.
( Tom´ s Sicht)
Oh mein Gott!!! Sie sah ja echt schlimmer aus, als ich es mir vorgestellt hatte. Überall war Blut, und sie war noch dünner und blass.
Aber das war mir erstmal egal. Ich war total happy, dass sie noch lebend zurückgekommen ist.
(Gwen´ s Sicht)
Meine Eltern rannten sofort auf mich zu, als sie mich gesehen hatten. Ja, sie weinten. Sogar mein Vater. Das hätte ich nicht gedacht.
Plötzlich hörte ich ein Räuspern hinter mir. Ich kannte die Stimme, es war Toms. Ich zuckte zusammen. Wie lange habe ich es mir nur gewünscht, seine Stimme zu hören.
Langsam drehte ich mich um. Er nahm mich sofort in den Arm, und Küsste mich. „ Aua!“ sagte ich gequält. „ Hä?“ fragte Tom verwirrt.
„ Meine Lippe ist geschrottet worden.“ „ Achso!“ sagte er grinsend. Er küsste mich noch mal, doch diesemal vieeeeeeeeel sanfter.
„ Mmmmmhh, viel besser!“ Wir kuschelten noch ein bisschen, und ich genoss es, seine Nähe und Wärme zu spüren. Tom verlangte von mir, das ich nun endlich seine Eltern kennen lernen sollte. Das fand ich zwar nicht so gut, aber ich machte es trotzdem. Sie waren voll lieb, und boten mir an, das ich bei ihnen wohnen könnte, bis ich wieder fit wäre. Dann würden Tom und ich uns jeden Tag sehen. As fand ich echt prima. Mit meinen Eltern war auch schon alles abgesprochen. Nun musste ich nurnoch Tom sein Glück verraten. Er stand in einer dunklen Ecke. Als ich näher kam sah ich, dass er weinte.
„ Hey! Was ist los?“ fragte ich, und Umarmte ihn. „ Ich bin nur so happy, dass du wieder da bist!“
Jetzt musste ich endgültig heulen. Ich bekam mich gar nicht mehr ein. Die Welt schien wieder so ziemlich perfekt.
Als nächstes stand eine Untersuchung auf dem Plan. Es wurde festgestellt, dass ich unterernährt war, viele Prellungen hatte und wahrscheinlich unter Wahnvorstellungen und Albträumen leide. Das war schon sehr hart.
Meine Eltern hatten mir ein paar Koffer mit Anziehsachen mitgegebenen, und gesagt, das ich mich ein mal am Tag melden sollte.
Auf der Fahrt nach Loitsche saß ich auf Tom´ s Schoß und schlief. Alle waren ruhig und entspannt.
Nach 3 Stunden fahrt waren wir endlich angekommen. Vor dem Haus der Kaulitz´ waren viele Fans, die sofort aufschrien, als sie den Wagen sahen. Ich ging schon mal mit Simone und Gordon ins Haus, während Tom und Bill draußen noch fleißig Autogramme gaben. Zum Glück konnte Tom mich verstehen, das ich nicht mit zu den Fans wollte.
Simone zeigte mir in der zwischen zeit schon mal das ganze Haus. Es gefiel mir sehr gut. Alles war in warmen Farben und gemütlich eingerichtet. Bills und Toms Zimmer waren für Jungs sehr ordentlich. Leider gab es nur 2 Bäder. Bei uns zuhause gibt es 9 . Okay, es ist halt auch viel größer. Halt eine Villa. Die Küche war sehr schön eingerichtet. Sie war in einem dunklem Braun.
Plötzlich merkte ich, wie mich jemand von hinten fest umarmte. Ich schrie auf (Wahnvorstellungen) aber dann sah ich, dass es Tom war.
„ Was war das denn?“ fragte Tom erstaunt. „ Öhm…, also ich hatte ehrlich gesagt voll Panik bekommen.“
„Mmh, daran muss ich mich wohl erstmal gewöhnen!“ sagte er etwas enttäuscht. „ Es tut mir Leid!“ „Was tut dir Leid!“ „ Das ich dir soviel Kummer bereite, und du mich noch nicht einmal von hinten umarmen kannst, ohne das ich gleich los schreie…!“ „ Aber das ist doch nicht schlimm. Ich bin froh das ich meinen Schatz endlich wieder habe.“

TEil 12

„ Ach noch etwas!“ „Was denn?“ „ Also, du weißt doch, dass ich am Telefon mit dir Schluss gemacht habe!“ „ Natürlich weiß ich das. Und ich wird es auch nicht vergessen, weil ich gedacht hab ich sterbe!“
„ Jedenfalls wurde ich dazu gezwungen. Ich wollte das nicht. Es tut mir Leid. Aber sie haben mir ein Messer unter den Hals gehalten!“
„ Ach du s******! Das ist jetzt nicht dein Ernst!?“ Nun musste ich schon wieder weinen und ließ mich Kraftlos in Toms Arme fallen.
Tom musste mich wohl nach oben getragen haben, denn ich wachte in seinem Bett auf. Als ich mich Ruckartig aufsetzen wollte stieß ich einen Spitzen Schrei aus. Sofort kam Tom hoch gerannt und fragte mich panisch was los sei. „ Ich hab probiert mich aufzusetzen und hab nicht an meinen verkrüppelten Körper gedacht!“ sagte ich immer noch stöhnend vor schmerzen. „ Schatz, du hast keinen verkrüppelten Körper. Du hast nur Wunden, weil dir irgendwelche Psychos was angetan haben. Ansonsten bist du die Schönste Frau der Welt!“ sagte Tom und streichelte mir zärtlich über die Wange und Rücken.
„ Wer´ s glaubt!“ brummelte ich. Im geheimen fühlte ich mich aber sehr geschmeichelt. „ So, und da du jetzt wieder wach bist, kann ich dich gleich verartzten!“ sagte Tom und war schon wieder weg um etwas zu holen. Als er wiederkam breitete er alle möglichen Cremen und so´ n Zeugs aus. Verblüfft schaute ich ihn an. „ Wer brauch das denn alles?“ „ Na du. Du brauchst spezielle Cremen, damit die Wunden verheilen.“ Sagte er und fing auch schon an, die erste Tube zu öffnen. „ So, und jetzt musst du dich ausziehen. Bis auf die Unterwäsche.“ Sagte er schelmisch grinsend. Ich fand das gar nicht so lustig. Früher hatte ich damit kein Problem. Aber jetzt? Wiederwillig zog ich meine Sachen aus. Es war, als würde Tom die ganzen Schrammen und Wunden gar nicht sehen. Er cremte alles liebevoll ein und verwöhnte mich anschließend noch mit einer Massage. Das hätt ich echt nicht gedacht. Wir kuschelten noch ein bisschen, ehe ich aufstand und mir meine Designer Klamotten anziehen wollte. Doch als ich grad ins Bad gehen wollte, riss mir Tom die Sachen aus der Hand, und gab mir einen Trainingsanzug. „ Was soll das denn?“ fragte ich empört. „ Du sollst dich mal daran gewöhnen nicht immer nur perfekt auszusehen. Im Trainingsanzug siehst du genau so sexy aus!“ „ Eben nicht. Da hängt alles so.“ „ Keine Wieder rede!“ Somit musste ich wohl oder übel den Trainer anziehen.
Da ich ja sowieso abgenommen hatte, sah ich jetzt auch nicht soo überragend in dem Trainer aus. Schnell schminkte ich mich noch mal nach, kämmte mir die Haare und band sie zu einem Zopf zusammen. So sah ich einigermaßen gut aus. Als ich runter ins Wohnzimmer ging, saß dort die ganze Family Kaulitz. Sie waren wohl gerade in eine Diskussion verwickelt, aber als sie mich bemerkt haben, verstummten sie alle. Hä????
„ Störe ich?“ fragte ich verunsichert. Sie tauschten alle noch mal Blicke, bevor Simone sagte : „ Nein. Natürlich nicht!“ Tom bedeutete mir, das ich mich auf seinen Schoß setzen sollte. Dies tat ich auch, aber ich fühlte mich doch fehl am Platz. Störte ich etwa nur??
„ Ich geh schon mal hoch schlafen!“ sagte ich nach einer Weile. „ Was? Schon wieder?“ fragte Tom erstaunt. „ Hast du ein Problem damit?“ „ Nein, ich dachte nur…!“ „ Dann ist ja gut. Also, Gute Nacht. Ihr könnt dann ja jetzt über das weiter reden, wo ich euch vorhin dummer Weise unterbrochen habe!“ sagte ich zickig und mit einem sehr scharfen Unterton in der Stimme. Alle schauten mich verdutzt, irritiert, und erstaunt an (A.n.M: Kp wie man so gucken kann.  *lol*).
Ich warf noch ein kühles künstliches lächeln in die Runde, bevor ich mich umdrehte und nach oben ging. Ich war verletzt. Sehr verletzt. Ich hasste es zu Wissen, das jemand, der mir viel, sehr viel, bedeutete Geheimnisse vor mir hatte. Ich zog schnell meine Boxer und ein Top an, bevor ich mich auf Tom´ s Bett legte. Nach schier endlos langer Zeit kam auch Tom ins Zimmer. Er setzte sich zu mir an die Bett- kannte, und streichelte mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich tat so, als würde ich schlafen. „ Was hab ich denn getan?“ flüsterte Tom leise vor sich hin. Er küsste mir noch einmal auf die Stirn bevor er im Bad verschwand. Ich musste echt die Tränen zurück halten. Am nächsten Morgen wachte ich auf, und Tom lag schon nicht mehr neben mir. Als ich mich zur anderen Seite umdrehte, sah ich, wie Tom auf seinem Schreibtischstuhl saß und mich beobachtete. Ich konnte mir ein lächeln nicht verkneifen. Da ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, fand ich alles gar nicht mehr so schlimm. „Guten Morgen! Gut geschlafen?“ fragte ich noch total verpennt. „Geht so. Ich hab dich die ganze Zeit beobachtet und mir vorwürfe gemacht.“ „ Lass es uns vergessen, okay!? Es tut zwar weh zu wissen, das du Geheimnisse vor mir hast, aber damit muss ich wohl leben!“ „ Du wirst es bald erfahren. Aber es ist eine Überraschung…!“ „ Was denn? Sag es bitte, ich bin so neugierig!“ bettelte ich.  Tom kam zum Bett und legte sich neben mich. „ Nein meine kleine Prinzessin. Da musst du dich noch ei bisschen gedulden.“ Er küsste mich kurz. „ Ach, bevor ich es vergesse: Deine Wunden müssen eingecremt werden.“ „ Machst du das bitte?“ „ Kann ich machen, aber nur, wenn du mir sofort sagst, wenn ich dir weh tue.“ „Klar, denkste ich lass mir gerne Schmerzen zufügen!“ sagte ich zwinkernd. „ Ich hoffe es nicht!“ sagte Tom ernst.
Teil 13
Mittlerweile waren zwei Wochen vergangen, und ich sah wieder halbwegs normal aus. Die Jungs mussten öfters ins studio, und so war ich oft alleine. Die Zeit vertrieb ich mir durch die Hausaufgaben, die ich trotzdem machen musste, oder ich unternahm etwas mit Simone. Die Fans waren sehr nett geworden, sodass ich mich auch wieder ein bisschen frei bewegen konnte. Ich wusste allerdings noch nicht, was es mit dieser Überraschung auf sich hatte. Doch das sollte ich an diesem Tag erfahren.
Es war 16:00 und die Jungs kamen vom Studio zurück. „ Hey! Was macht ihr denn schon hier?“ fragte ich erstaunt. „ Das nenn ich ja mal eine nette Begrüßung.! Sagte Tom gespielt eingeschnappt. „ Oh sorry mein Schatz! Na, wie war dein Tag? Ich freu mich, das du wieder da bist!“ sagte ich spielerisch führsorglich. Simone musste sich ein lachen verkneifen, und Tom sah mich erstma verwirrt an. Als er es dann auch mal verstanden hat, kam er fies grinsend auf mich zu und fing an mich auszukitzeln. „ AAhhhhhhhhhhhhh! Lassssss miiiiiiiiiiiiicchhh!“ schrie ich rum. Doch er scheuchte mich durchs ganze Haus.
Um 17:30 fragte Bill mich unerwartet: „ Gwen, hast du Lust mit mir und Scotty spazieren zu gehen?“ „ Soll ich dich dann auch an die Leine nehmen?“ fragte ich ernst. „ Haha, wie Lustig! Ne, ma ernst.“ „ Warum denn?“ „ Weil, ja keine Ahnung. Wollt ma mit dir unter vier Augen reden!?“ stotterte Bill vor sich hin. Also, irgendwas war doch da faul. Ich wollte es ihm aber nicht noch schwieriger machen, und so ging ich mit. „ Was wolltest du mich jetzt fragen?“ fragte ch, nachdem wir ein Stücj gelaufen sind. „ Nichts!“ sagte Bill. „ Wie nichts? Das hast du doch vorhin gesagt!“ „ Ja schon. Aber doch nur, damit du mit Spazieren gehst. Allene ist das immer so langweilig.“ Das sollte jetzt ein Witz sein.Ich hab mich darüber noch voll lange aufgeregt, bis wir schließlich wieder zu hause waren. Bill svhliss mir noch schnell die Tür auf, bevor er wieder nach draußen rannte. Irritiert guckte ich ihm nach.
Als ich mir meine Sachen ausgezogen hatte (also jetzt Schuhe und Jacke :] )sah ich einen Zettel auf der Treppe liegen. Neugierig wie ich war, laß ich ihn mir durch. Darauf stand….

Hey mein Mausi Schatz!!!

 

Wie dir sicher schon aufgefallen ist, stecken Bill und ich unter einer Decke. Er musste mit dir spazieren gehen, weil ich hier im Haus ein paar Überraschungen für dich vorbereitet habe.

 

Die erste findest du in der Küche…

 

In Liebe,

 

dein Tommy :]

 

 

 

Wow, damit hätte ich jetzt echt nicht gerechnet. Was mich da wohl erwartete? Gespannt ging ich zur Küchentür. Bevor ich aufmachte, atmete ich noch mal tief ein und aus. Was jetzt wohl kam? Ich drückte meine Hand auf die Türklinke. Aber ich traute mich nicht wirklich jetzt in die Küche zugehen. „ Man, bist du ein Schisser!“ rief ich mir in Gedanken selbst zu. Nachdem ich mir noch ca. 2 Minuten eingeredet habe, das das ja nicht so schlimm sein kann, machte ich schließlich die Tür auf.

 

Was ich da sah, war einfach der hamma. Wie angewurzelt blieb ich in der Tür stehen. Auf dem Küchentisch saß Tom mit seiner Gitarre. Um ihn herum waren überall Rosen und Rosenblätter. Das war soooooooo süß. Doch was das beste war: Tom hatte gekocht. Das verblüffte mich sehr. Ich ging zu Tom, und setzte mich mit Tränen vor Glück vor ihn auf den Stuhl. Es war einfach zu schön. Er spielte noch etwas weiter, bevor er die Gitarre zur Seite legte, und mich an die Hand nahm. „ Ich hoffe, meiner Prinzessin gefällt die Überraschung!?“ „ Es ist echt total süß von dir. Das hätte ich echt nicht gedacht. Aber es ist ein Traum…mein Schatz!“ Er guckte mir tief in die Augen, und lief leicht rosa an. „ Das macht mich glücklich. Aber, warum ich das hier alles mache, ist, weil ich dir Zeigen will, wie sehr ich dich liebe. Und dass du mich zu einem anderen, besseren, Menschen gemacht hast. Bevor ich dich kennen gelernt hatte, dachte ich nicht mal im Traum daran, das ich mich mal verlieben würde. Doch ich habe es getan. Und das nicht zu wenig. Und so was, was ich heut Abend alles für dich tun würde, das fand ich damals total kitschig und bescheuert. Doch dann kamst du, und hast mein Herz im Sturm erobert. Jetzt sehe ich manche Sachen ganz anders!“ er hatte mittlerweile glasige Augen. Von mir gar nicht zureden. Ich heulte schon richtig. Ich konnte das alles gar nicht so richtig glauben, was er da alles gesagt hat. „ Man Tom. Warum sagst du so was?“ „ Weil ich dich über alles Liebe!“ Daraufhin konnte ich ihn nur in den Arm nehmen. „ Ich liebe dich auch!“ hauchte ich ihm ins Ohr. Die nächsten 15 Minuten verbrachten wir mit kuscheln und knutschen. Es war alles perfekt.

 

„Schatz, ich hab für uns noch was gekocht.“

 



 

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